Turnmode.de ist autorisierter Vertriebspartner von AGIVA und Quatro. Sie haben einen Ansprechpartner in Deutschland: deutsche Rechnung, deutsche Beratung, Rücksendungen bleiben im Land. Und wenn ein Modell einmal nicht mehr gefertigt wird, suchen wir Ihnen ein anderes, statt Sie mit dem Problem sitzen zu lassen.
Eine Größentabelle ist eine Hilfe, kein Ersatz für den Spiegel. Wer einen Anzug einmal angezogen hat, weiß in dreißig Sekunden, ob er sitzt. Deshalb kommen wir mit einem Stand zu Ihnen: in Ihre Halle, zu Ihrem Vereinsabend, an Ihren Wettkampftag, bundesweit. Die Mädchen probieren vor Ort an und nehmen ihren Anzug gleich mit nach Hause.
Wir haben das jahrelang auf Turnveranstaltungen gemacht, damals mit anderen Marken im Gepäck. Der Ablauf ist immer derselbe: Ständer aufbauen, Anzüge sortieren, und dann steht eine Turnerin nach der anderen davor und sucht sich ihren aus.
Was wir mitbringen
Einen Stand mit Turnanzügen zum Anprobieren, quer durch das Sortiment und quer durch die Größen: Kindergrößen von 104 bis 164, Damengrößen bis 48, ärmellos, 3/4-Arm und langarm. Dazu Shorts, Hotpants und Trainingsjacken, die farblich auf die Anzüge abgestimmt sind.
Und jemanden, der die Modelle kennt und sagen kann, welches schmal ausfällt und welches mitwächst.
Was Sie brauchen
Wenig. Ein paar Quadratmeter am Hallenrand, eine Ecke oder eine Kabine zum Umziehen, und einen Tisch, falls einer da ist. Strom brauchen wir nicht. Für Ihren Verein kostet der Stand nichts.
Bezahlen vor Ort
Sie zahlen direkt am Stand, mit Girocard, Kreditkarte, PayPal oder bar. Jede Turnerin bezahlt ihren Anzug selbst, Sie als Verein müssen nichts vorstrecken und nichts abrechnen. Wenn der Verein die Anzüge stellt und eine Rechnung braucht, sagen Sie es vorher, dann bringen wir sie mit.
Warum das vor Ort besser läuft
AGIVA schneidet schmal, und jedes Modell fällt ein wenig anders aus. Bei einer einzelnen Bestellung lässt sich das mit einer Empfehlung auffangen. Bei zwölf Turnerinnen wird daraus eine Kiste voller Rücksendungen, und in der Zwischenzeit rückt der Wettkampf näher.
Am Stand fällt dieser ganze Umweg weg. Anprobieren, entscheiden, mitnehmen. Keine Rücksendung, keine Lieferzeit, keine Größe, die am Wettkampftag fehlt. Und die Turnerin sieht sich selbst darin, bevor sie sich entscheidet, statt auf ein Foto zu schauen.
Wann sich ein Stand lohnt
- Am Wettkampftag, wenn ohnehin mehrere Riegen und viele Eltern in der Halle sind
- Beim Vereinsabend oder am Tag der offenen Tür
- Zum Saisonstart, wenn eine Gruppe neu eingekleidet wird
- Nach dem Winter, wenn die Hälfte der Riege aus den Anzügen herausgewachsen ist
- Bevor Sie einen neuen Vereinsanzug bestellen, um die Größen festzulegen
Ab 15 Turnerinnen kommen wir, und zwar in ganz Deutschland. Auf die Entfernung schauen wir nicht, wir packen den Wagen und fahren. Sind Sie eine kleinere Gruppe, fragen Sie beim Nachbarverein: Zwei Riegen an einem Nachmittag sind für alle Beteiligten der bessere Termin.
Die Größen für den nächsten Vereinsanzug
Sammelbestellungen gehen fast immer an derselben Stelle schief: Die Größenliste entsteht am Schreibtisch, aus Körpergrößen und guten Schätzungen. Am Stand entsteht sie anders. Jede Turnerin probiert genau das Modell an, das die Riege später tragen soll, und Sie notieren die Größe, die wirklich sitzt. Danach bestellen Sie einmal, und es passt.
Das lohnt sich auch, wenn an dem Tag niemand etwas kauft. Sie haben hinterher eine Liste, auf die Sie sich verlassen können, und ersparen sich den Umtausch von zwölf Anzügen zwei Wochen vor dem Wettkampf. Wie die Sammelbestellung danach läuft, steht auf der Seite Für Vereine und Trainer.
Eine Mail oder ein Anruf genügt
Schreiben Sie an info@turnmode.de oder rufen Sie an: 0151 42814508. Nennen Sie uns Datum, Ort und ungefähr, mit wie vielen Turnerinnen Sie rechnen. Den Rest planen wir.
Melden Sie sich am besten einige Wochen vorher. Dann stellen wir die Größen und Modelle zusammen, die zu Ihrer Gruppe passen, statt einen Querschnitt mitzubringen und zu hoffen.